Ene, mene, muh – und raus bist Du! Gesinnungstests in Kindergärten

Willkommen in der DDR 2.0 oder anders: Anetta Kahanes (IM Victoria) neues Irrenstück.

Die Amadeu Antonio Stiftung​ hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend​ eine neue Broschüre mit dem Titel „Ene, mene, muh – und raus bist Du!“ veröffentlicht.

Eine Anleitung für Erzieher, wie diese rassistisches und fremdenfeindliches Gedankengut in den Kinderköpfen erkennen und ihm entgegenwirken können.

Ministerin Franziska Giffey​ begrüßt in ihrem Geleitwort zugleich die „Handlungshinweisen und Hilfsangebote“, die in der Broschüre zu finden sind.

Hier ein Beispiel, wie man beispielsweise „Kinder aus völkischen Elternhäusern“ erkennen kann:

“ Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert und gedrillt. Beide kommen häufig am Morgen in die Einrichtung, nachdem sie bereits einen 1,5-km-Lauf absolviert haben.“

Die Lösung haben Kahanes Schreiberlinge selbstverständlich auch gleich parat. In einem solchen Falle wird empfohlen, „die Eltern zum persönlichen Gespräch in die Kita einzuladen“, um ihnen zu erklären, wie „autoritäre und geschlechterstereotype Erziehungsstile die vielfältigen Möglichkeiten von Kindern einschränken und Entwicklungen erschweren.“

Es ist nicht Aufgabe des Staates und der Kitas, die Lebensweisen oder Ansichten von Eltern zu prüfen, geschweige denn zu korrigieren.

SCHLUSS MIT DER INDOKTRINIERUNG UNSERER KINDER !!!

SCHLUSS MIT BEVORMUNDUNG & MEINUNGSDIKTAT !!!

Download der Broschüre:
https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/aktuelles/2018/ungleichwertigkeit-und-fruehkindliche-paedagogik

Artikel der B.Z.​ vom 26.11.2018:
https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/sollen-kindergaerten-die-politische-gesinnung-der-eltern-ueberpruefen

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