Asylrecht zum Treppenwitz verkommen

“Sie kaperten ein deutsches Schiff – und leben jetzt in Hamburg vom deutschen Staat”

so titelt die BILD Zeitung in Ihrem Artikel vom 6.8.2018.

Was muss eigentlich noch alles passieren, damit auch der letzte dieser toleranzbesoffenen “Gutmenschen” (denn “gute Menschen” zu sagen wäre eine Beledigung der vielen guten Menschen in diesem Land) endlich einmal kapiert, dass die ausgesendeten Anreize genau die Menschen anzieht, die für uns, unser Land und unsere Kultur alles andere als eine “Bereicherung” sind und anders als Martin Schulz es sagte, eben auch nicht “wertvoller sind als Gold”.

Wie also kann es in einem Rechtsstaat sein, dass …

  • derjenige, der seine Passdokumente wegschmeißt, bleiben darf und mit Familienacnhzug belohnt wird (wie soll das eigentlich gehen bei ungeklärter Identität ?).
  • derjenige, der Verbrechen begeht bleiben darf und dies keinen EInfluss auf sein laufendes Asylverfahren hat.
  • derjenige, der Terrorist war/ist oder einmal Leibwächter Osama Bin Ladens war, bleiben darf oder besser noch, mit deutschen Steuergeldern aus Tunesien wieder eingeflogen werden muß.

Das aktuelle Asylsystem und Asylrecht ist zu einem Treppenwitz verkommen und bedarf einer grundlegenden Neuausrichtung.

Die Grenzen weiter offen zu lassen wie ein Scheunentor und jeden, der nur das Wort “Asyl” sagen kann an der Grenze in unser Land zu lassen, ist gegenüber denen, die hier schon länger leben, nicht nur grob fahrlässig, nein die handelnden Personen verstoßen meines Erachtens auch vorsätzlich gegen den von ihnen geleisteten Eid, den sie abgelegt haben und dem sie gegenüber dem deutschen Volke verpflichtet wären (denn wenn sie es sind, würden sie anders handeln).

Wenn sich nichts ändert, werden sich nicht nur immer mehr Menschen in den Köpfen radikalisieren, auch schlägt ab einem gewissen Punkt das Pendel um in das Extreme.

Ist es das, was ihr wollt ?

Ich will das auf keinen Fall und will dies auch verhindern, denn dazu gibt es wirklich zu viele Menschen, die als Gäste kamen, aber mittlerweile ein fester Bestandteil dieses Landes geworden sind. Auch an diese Menschen müssen wir denken, denn auch für sie tragen wir Verantwortung.

Quelle:
BILD Zeitung – Artikel vom 6.8.2018

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