Mit dir spiele ich nicht…..

Zusammenarbeit von CDU & SPD Norderstedt mit AfD


+++ Sandkastenmentalität statt sachorientierter Politik ? +++

Die Kommunalwahl ist nicht einmal zwei Tage her und schon geht das übliche parteipolitische Geplänkel wieder los.

So berichtet das Hamburger Abendblatt am 8. Mai 2018 unter dem Titel: „Der harte Kampf um die Macht in Norderstedt“ über die neue Zusammensetzung der Norderstedter Stadtvertretung und die Schwierigkeiten bei der Bildung von Bündnissen in den kommenden fünf Jahren.

Besonderes Interesse an diesem Artikel erwecken vor allem die darin abgedruckten Aussagen der beiden Ortsvorsitzenden von CDU Norderstedt (Katja Rathje-Hoffmann) und SPD Norderstedt (Katrin Fedrowitz), als es um die Frage von möglichen Bündnissen geht.

Während die CDU-Vorsitzende sagte, dass sie eine Zusammenarbeit mit der AfD ausschliesse, wurde die SPD-Vorsitzende zitiert, dass man sich nach den Aussagen und Anträgen der AfD auf Bundesebene nur abgrenzen könne.

Die Bürger Norderstedts wissen dank dieser klaren Aussagen, wie sich SPD Norderstedt und CDU Norderstedt die Zusammenarbeit mit der AfD Norderstedt in den kommenden Jahren augenscheinlich vorstellen. Damit sind die beiden jedoch nicht allein, denn auch DIE Linke schloss noch am Wahlabend im Interview bei noa4 eine Zusammenarbeit kategorisch aus.

„Mit dir spiele ich nicht…“ ähnelt eher einer Sandkastenmentalität, als der professionellen, ideologiefreien und sachorientierten Lösung von Problemen zur Verbesserung und zum Nutzen aller Norderstedter.

Ich möchte daher an dieser Stelle unser Angebot gerne erneut wiederholen. Wir stehen zu unserem Wahlslogan einer ideologiefreien und sachorientierten Politik für Norderstedt. Und genau aus diesem Grund werden wir in der Sache auch mit ALLEN Fraktionen und Stadtvertretern zusammenarbeiten und diese bei Vorhaben, die wir für richtig, wichtig, finanzierbar und zum Wohle der Bürger halten, selbstverständlich unterstützen – trotz aller politischen Unterschiede.

Die Bürger dieser Stadt erwarten lösungsorientierte Politik zu ihrem Wohl und kein parteipolitisches Geplänkel. Dafür hat der Wähler nämlich keinerlei Verständnis – und ich im Übrigen auch nicht.

Quelle:
Artikel Hamburger Abendblatt vom 8. Mai 2018

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