Mut zur Wahrheit | zu Deutschland

Ein Deutscher ist großer Dinge fähig, aber es ist unwahrscheinlich, daß er sie tut.

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Zeit für Veränderungen.


Bertolt Brecht

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

“Durch Deutschland muss ein Ruck gehen.”

Das sagte am 26.04.1997 in seiner Berliner Rede der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog. Ein Bundespräsident, der diesem Amt noch Anstand, Ehre und Würde verlieh, wie einige vor ihm auch, aber nicht mehr viele nach ihm.

Schon seit jeher bin ich ein politisch interessierter Mensch und habe die politischen Entscheidungen der jeweiligen Verantwortlichen verfolgt. Als jedoch mit dem ersten Euro-Rettungspaket geltendes Recht gebrochen wurde, war mir bewußt, dass ich statt weiterhin „nur“ interessierter Verfolger zu sein nun zum aktiven Bürger werden musste.

Deswegen engagiere ich mich politisch, denn ich möchte aktiv mitgestalten, unser Land wieder für alle liebenswert und lebenswert zu machen. Unsere Gesellschaft bedarf einer Veränderung – eine Veränderung wieder hin zum wir, zu gemeinsamen Werten und Grundsätzen, als auch zu einer Wiederbelebung zahlreicher Tugenden.
Für mich die derzeitig einzig politische Kraft in Deutschland, die die Interessen und Bedürfnisse der deutschen Bevölkerung in den Vordergrund Ihres Handelns stellt und sich zu unserem Heimatland ohne Einschränkungen bekennt ist die Alternative für Deutschland.

Ich ein Anhänger der sozialen Marktwirtschaft nach Ludwig Erhard. Seine soziale Marktwirtschaft zeichnete sich vor allem durch die Grundsätze der Freiheit und Verantwortung aus. Für Ludwig Erhard war es klar, dass ein Staat nur das an seine Bürger verteilen kann, was vorher erwirtschaftet wurde. Und eine gute Soziapolitik kann nur im Einklang mit einer vernünftigen Wirtschaftspolitik erfolgreich sein. Daher stehe ich auch dafür ein, dass Freiheit und Verantwortung wieder stärkerer Bedeutung zugemessen wird, nicht nur in wirtschaftspolitischer Hinsicht.

Doch neben Freiheit und Verantwortung, waren es auch die den Deutschen stets nachgesagten Tugenden von Ordnung, Pünktlichkeit, Fleiß und Disziplin, die diesem Land nach dem zweiten Weltkrieg den Wohlstand beschert haben, von dem wir heute in vielfacher Weise noch profitieren und zehren. Tugenden, die heutzutage leider viele Menschen vermissen lassen und die, so scheint es, durch das politische Handeln der letzten Jahrzehnte an Bedeutung verloren haben.

Daher müssen wir nicht nur dafür Sorge tragen, dass diese Tugenden wieder einen Stellenwert in unserer Gesellschaft bekommen, vor allem müssen wir auch ein grosses Augenmerk darauf richten, dass der soziale Frieden, der bereits an vielen Stellen brüchig ist, nicht noch weiter gefährdet wird.

Dabei ist auch eine moderne und zukunftsorientierte Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik von entscheidender Bedeutung und liegt mir besonders am Herzen. Dazu zählt für mich, dass wertfrei und sachlich auch Begriffe wie “soziale Gerechtigkeit oder Sozialstaat” neu definiert werden müssen. Wenn wir eine moderne und zukunftsfähige Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik gestalten und umsetzen wollen, so müssen die Generationen von gestern, heute und morgen in diese Entscheidungen einbezogen und berücksichtigt werden, da wir nur dann den Sozialstaat in seiner jetzigen Form erhalten und den sozialen Frieden in Deutschland dauerhaft sichern können.

Ich möchte nicht nur den sozialen Frieden in unserem Land erhalten, sondern setze mich insbesondere auch ein für den Erhalt deutscher Werte, Traditionen, Kulturen und der landschaftlichen Vielfältigkeit unseres schönen Heimatlandes Deutschland.

Wirtschaft & Soziales
Dr. Alice Weidel & Christian Waldheim

Kurz & knapp

Über mich

Christian Waldheim

Erfolg hat drei Buchstaben: TUN.

Anpacken, machen, ohne grosse Umschweife Dinge und viel Aufsehens die Dinge erledigen – das ist mein Motto.

Name Christian Waldheim
Familienstand ledig
Vater eines Sohnes
Ausbildung Versicherungskaufmann
Staatlich geprüfter Betriebswirt (Personalwesen)
Tätigkeit Key Account Manager
Unternehmer
Sport Jogging
Fitness
Krav Maga
Ehrenamt Bundesrechnungsprüfer der AfD
Bundessprecher IG Arbeitnehmer in der AfD
Sozialrichter am Hamburger Sozialgericht

 

Geboren in Hamburg im Jahr 1973 wuchs ich nicht nur in dieser schönen Stadt auf, sondern verbrachte dort auch den größten Teil meiner bisherigen Lebenszeit.

Nach meinem Schulabschluss begann ich Anfang der 90´er Jahre eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann, die ich erfolgreich abschloss und an die sich eine zweijährige Dienstzeit bei der Bundeswehr anschloss.

Meiner Branche bin ich, in verschiedenen Positionen und Sparten, stets treu geblieben, konnte mein Wissen wunderbar ergänzen und vertiefen durch einige nebenberufliche Weiterbildungen, wie z.B. der Abschluß zum Staatlich geprüfter Betriebswirt oder Business Coach.

Meiner Geburtsstadt jedoch kehrte ich für fünf tolle, aufregende und wundervolle Jahre den Rücken, als ich wohnhaft war im schönen Niederbayern und in München arbeitete. Mein aktueller Wohnort liegt direkt vor den Toren der schönsten Stadt Deutschlands in Schleswig-Holstein.

Noch immer bin ich ein aktiver Sportler, wenngleich aus gesundheitlichen Gründen kein aktiver Handballer mehr. Ich bin naturverbunden, Vater eines fussballbegeisterten Jungen und selber zudem Fan des Hamburger SV.

Als neugieriger und weltoffener Mensch habe ich mich schon seit frühester Jugend auch für die Politik und die Geschehnisse und Zusammenhänge unserer Welt interessiert, doch eine Parteizugehörigkeit kam für mich nie in Betracht.

Erst im Zuge der sogenannten Euro-Krise und der daraus resultierenden Entscheidungen der Bundesregierung und der EU, die sich in keinster Weise an den Interessen und den Wünschen der Bevölkerung orientierten, traf ich den Entschluss, mich auch parteipolitisch zu engagieren, um aktiv die politischen Umstände in Deutschland und Europa positiv zu verändern.

Ich bin Patriot, ein Freund konservativer Werte und preußischer Tugenden. Ich möchte die Werte, Traditionen und Kultur unseres Landes erhalten und bewahren.

Ich bin sozial-konservativ.

Ich möchte, dass sich Arbeit, Fleiß und Leistung wieder lohnen und die immer höheren Belastungen für die Wertschöpfenden unserer Gesellschaft, oftmals zugunsten einer reinen Umverteilungspolitik, endlich wieder reduziert werden.

Der Sozialstaat muss sich auf seine Kernaufgabe konzentrieren und das umsetzen, was eine Solidargemeinschaft wirklich auszeichnet. Hilfe zur Selbsthilfe für die die sich nicht helfen können oder Hilfe der Gemeinschaft temporär benötigen. Ich bin der Meinung, dass es einer Neudefinierung sozialer Standards und des Sozialstaates im Allgemeinen bedarf, um “Liebgewonnenes” auch für die Zukunft noch zu erhalten.

Ich möchte, dass sich in Deutschland wieder eine soziale Marktwirtschaft etabliert und durchsetzt, die sich auszeichnet durch Freiheit und Verantwortung. Denn die Marktwirtschaft, wie Ludwig Erhard sie verstand, war es, dass sich Deutschland zu dem Land entwickeln konnte, was es noch heute ist und von dessen Errungenschaften wir alle noch immer profitieren.

Jedoch sehe ich die Gefahr, dass zukünftige Generationen von den Errungenschaften nicht weiter werden profitieren können, wenn unverändert nach dem Motto “Weiter so” verfahren wird.

Deutschland braucht daher dringend einen Politkwechsel. Eine Politik, die sich zuvorderst an den Bedürfnissen der eigenen Bevölkerung orientiert und die mit und für die Bürger gestaltet wird. Eine Politik des gesunden Menschenverstandes: ehrlich, transparent, realitätsbezogen und mit dem Mut zur Wahrheit.

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Waldheims Blog

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Die heile bunte Welt des DGB

Etablierte Gewerkschaften – Politik oder Interessenvertretung Mittlerweile kehrt eine gewisse Routine ein in der Betrachtung und Analyse der Handlungsweisen, Ansichten und augenscheinlich mehrheitlich vorzufindender Denkmuster deutscher Gewerkschaftsfunktionäre. Die Diffamierung, Diskreditierung …